Tra l'odio e l'amore

Komponisten: Carl Heinrich Graun, Johann Gottlieb Graun, Johann Joachim Quantz
Programm: Ouvertüren und Arien von Carl Heinrich Graun
Instrumentalwerke der Graun-Brüder und Quantz
Beschreibung:   
Die einst berühmten Berliner Opern von Carl Heinrich Graun, Hofkomponist Friedrich II. stehen im Mittelpunkt des Programms. Zu Hören sind neben der legendäre Arie „Mi paventi“ (Britannico), die Graun für Friedrichs Starsopranistin Giovanna Astrua schrieb, auch Arien aus Cleopatra e Cesare, Demofoonte, Artaserse, Ifigenia in Aulide, Mitridate und Semiramide. Die große Arienauswahl ermöglicht die Zusammenstellung drei verschiedener Konzertprogramme. Auf dem Programm stehen außerdem Instrumentalwerke wie Grauns Cembalokonzert und Ouvertüren, Triosonaten von Quantz und Johann Gottlieb Graun. Das Konzert wird von kleinen Erläuterungstexten, die Bezug auf die Besonderheit von Musik und Entstehung nehmen, begeleitet.

 


Oper seria - eine musikalische Kriegsführung

Komponisten:
Carl Heinrich Graun, Georg Friedrich Händel, Johann Adolf Hasse
Programm:
Ouvertüren, Arien und Instrumentalwerke von Graun, Händel und Hasse
Beschreibung: Die opera seria als wirkungsvolles Repräsentationsmedium für monarchische Tugenden bildet den Schwerpunkt des Programms. Die drei großen deutschen Vertreter der italienischen opera seria, Graun, Händel und Hasse, bilden den musikalischen Rahmen. Fast alle zu hörenden Opern standen auf dem Berliner Opernplan, der von Friedrich II. stets mitbestimmt wurde. Welchen politischen wie musikalischen Reiz Opern wie Arminio (zu Hören in der Vertonung von Händel und Hasse) für Monarchen der damaligen und Musikhörer der heutigen Zeit hatten und haben, soll Thema des Konzerts sein.

 


Geistliches Vivaldi-Programm

Komponisten: Antonio Vivaldi
Programm: Geistliche Kantaten und Motetten für Sopran, u.a. Laudate pueri dominum, RV 601, In furore iustissimae RV 626, Nulla in mudo pax sincera, RV 630, Instrumentalwerke, u.a. La follia, RV 63, Konzerte und Sonaten für Violine, Orgel und B.c.
Beschreibung: Unbekannte und/oder selten gespielte Vokal- und Instrumentalwerke bilden den Rahmen dieses Programms, das Vivaldis breites und spannendes Affektspektrum porträtieren möchte. Unser Repertoire an Vokal- und Instrumentalwerken ist sehr breit und kann nach Wunsch und Absprache variieren, auch in der Größe des Ensembles (zwischen 3 und 9 Musikern). Das Konzert wird von kleinen Erläuterungstexten, die Bezug auf die Besonderheit von Musik und Entstehung nehmen, begeleitet.

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